Hamburg

Das Hamburger Netzwerk „Mehr Männer in Kitas“ wird von allen Hamburger Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege bzw. allen Kita-Anbietern und einer Vielzahl weiterer Kooperationspartner getragen und unterstützt. Die Koordinierungsstelle des Hamburger Netzwerkes ist beim PARITÄTISCHEN Hamburg angesiedelt. Website des Trägers: www.paritaet-hamburg.de

Kontakt

Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hamburg e.V.
Hamburger Netzwerk 'MEHR Männer in Kitas'
Ansprechpartner/in: Sylke Känner (Leiter der Koordinierungsstelle)
Osterbekstraße 90b, 22083 Hamburg
Telefon: 040 - 2022 627-60
sylke.kaenner(at)paritaet-hamburg.de | www.vielfalt-mann.de
www.paritaet-hamburg.de | Website des Trägers

Projektbeschreibung

Das Hamburger Netzwerk "Mehr Männer in Kitas" wird von allen Hamburger Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege bzw. allen Kita-Anbietern und einer Vielzahl weiterer Kooperationspartner getragen und unterstützt. Die Koordinierungsstelle des Hamburger Netzwerkes ist beim PARITÄTISCHEN Hamburg angesiedelt.

Das Projekt zielt auf die Öffnung des Arbeitsfeldes Kindertagesstätten für männliche Zielgruppen und verfolgt eine umfassende und mehrdimensionale Strategie. Wir werden mit dieser Projektarbeit in den kommenden drei Jahren dazu beitragen, das Berufswahlverhalten junger Männer zu erweitern, moderne Rollenvorbilder für Männer zu stärken und zugleich die Rahmenbedingungen für eine langfristig zufriedenstellende Arbeit in einem anspruchsvollen Arbeitsfeld zu verbessern. Die Weiterentwicklung bereits vorhandener Lösungsansätze zur nachhaltigen Erhöhung des Anteils männlicher Fachkräfte in Hamburger Kindertagesstätten und die Entwicklung neuer Strategien zur Rekrutierung und Bindung von Männern in Kitas stehen im Mittelpunkt der Projektarbeit. D. h. es geht nicht nur darum, mehr junge Männer für die Erstausbildung zum Erzieher zu begeistern, sondern auch darum, den Berufswechsel für entsprechend geeignete, berufserfahrene Männer zu erleichtern. Eine Marketingkampagne für mehr Männer in Kitas und die daraus abzuleitenden Maßnahmen werden in enger Kooperation mit den beteiligten Kitas und Projektpartnern entwickelt, erprobt und evaluiert. Fachtagungen, Netzwerktreffen, Arbeitskreise und Fortbildungen werden entscheidend zum Erfolg des Projektes beitragen.

Träger bzw. Trägerverbund

  • AWO Landesverband Hamburg e.V.
  • Caritasverband für Hamburg e.V.
  • Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hamburg e.V. (Antragsteller)
  • Diakonie Hamburg, Landesverband der Inneren Mission e.V.
  • DRK Landesverband Hamburg e.V.
  • Ev.-Luth. Kirchenkreise Hamburg-Ost
  • Ev.-Luth. Kirchenkreise Hamburg-West
  • SOAL Alternativer Wohlfahrtsverband e.V.
  • Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten gGmbH

Wirkungsbereich

Hamburg und Umland (Metropolregion)

Kooperationspartner/innen

  • Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG), Grundsatzabteilung und Qualifizierungskuratorium der BSG
  • Sozialpädagogisches Fortbildungszentrum Hamburg (SPFZ)
  • Arbeitsstelle Vielfalt der Justizbehörde der Stadt Hamburg
  • Berufsinformationszentrum Hamburg (BIZ)
  • Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) in Hamburg
  • Reformschule Winterhude
  • Stadtteilschule Barmbek, Standort Fraenkelstraße
  • GRONE Netzwerk Hamburg gGmbH
  • Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB)
  • Fachschule für Sozialpädagogik Hamburg Wagnerstraße (FSP1)
  • Staatliche Schule für Sozialpädagogik Harburg
  • Fachschule für Heilerziehung der Ev. Stiftung Alsterdorf
  • Ev. Fachschule für Sozialpädagogik Alteneichen
  • Bundeswehrfachschule Hamburg
  • ESF-Projekt Soziale Jungs beim ASB Hamburg in Kooperation mit der agentur männerwege
  • Dokumentationsstelle Jungenarbeit
  • Väter gGmbH
  • Der IJGD Hildesheim als FSJ-Stelle für Hamburg
  • Die FSJ-Stelle des Arbeitersamariterbundes (ASB Sozialeinrichtungen Hamburg GmbH)
  • Die FSJ-Stelle des Diakonischen Werks Hamburg

Zahlen

Die Koordinationsstelle "Männer in Kitas" beobachtet seit 2008 den Anteil männlicher Fachkräfte in Kitas und beobachtet Tendenzen in der Entwicklung.

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